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Manchmal gibt es diese Tage, an denen nicht die Sonne scheint, weder real, noch ideell.

Dann kannst Du Dich entscheiden: Gebe ich mich dem hin – oder gebe ich mir selber positive und optimistische Gedanken, weil ich ja weiß, dass meine Gedanken mein Leben bestimmen?

Früher war es bei mir Gang und Gäbe, das erste zu tun. Heute ist es zum Glück anders, weil ich oft genug erfahren habe, dass ich mir selber meine Zukunft erschaffen kann. Also: Aufstehen, obwohl ich lieber noch liegen bleiben würde. Ins Badezimmer – und in den Spiegel gelächelt. Mit einem Lächeln startet der Tag doch gleich doppelt so gut! Dieses Lächeln bekommt auch meine Familie und meine Katzen. Und schon hat meine ideelle Wolkendecke eine dicke Lücke. Ein erster Sonnenstrahl macht sich breit.

Dankbar bin ich für Menschen, die mich gelehrt haben, so zu denken und zu handeln. Dankbar bin ich dafür, dass ich es gewagt habe, mein Leben in dieser Weise neu aufzustellen. Dankbar bin ich „dem Universum“ – Gott!, – dass das funktioniert. Immer wieder. Jeden Tag neu. Es ist meine Entscheidung, positiv oder negativ auf die Ereignisse in meinem Leben zu reagieren. Das Gesetz der Resonanz funktioniert immer! Gott sei Dank!

So darf ich immer wieder erleben, dass Gott meine Füße vom Gleiten errettet, dass ich im Licht wandeln kann, dass ich aufstehen darf, dass die Ketten von meinen Händen abgleiten und Gott meine Seele vom Tode rettet.

Ich wünsche Dir, diese Erfahrungen mit Gott und den universellen Lebensgesetzen zu machen. Und du wirst erleben: Die Sonne scheint auch trotz Wolkendecke!

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende!

Deine Querdenker-Christen


Viele, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande. Daniel 12,2

Der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. Römer 6,23

„The Great Reset“ – „Der große Umbruch“ ist das Motto des gerade zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsforums in Davos (25.-29.1.2021).

Was ist das Weltwirtschaftsforum? „Das Forum beschreibt sich selbst als eine Plattform für die 1000 führenden Firmen der Welt. Ihnen gehe es darum, eine bessere Zukunft zu gestalten. Die Liste des Forums umfasst die großen multinationalen Konzerne, von Alibaba, Allianz und Amazon über Facebook, Royal Dutch Shell und McKinsey bis zu Uber, Walmart und Xiaomi.“ (Quelle: Virtuelles Weltwirtschaftsforum: Nachdenken über die Krise | tagesschau.de)

„ Das Forum sei der Ort, an dem Milliardäre Millionären erzählten, was die Mittelschicht fühle, witzelte einst Jamie Dimon, der Chef der größten US-Bank JP Morgan über das alljährliche Zusammentreffen der globalen Eliten.“

Klaus Schwab, der Gründer des Forums, schreibt in seinem Buch:

„Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren. Die kurze Antwort ist: nie. Nichts wird je wieder zu dem kaputten Gefühl von Normalität zurückkehren, das vor der Krise geherrscht hat, weil die Coronavirus-Pandemie einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung markiert. Manche Analysten nennen es eine Weggabelung, andere eine Krise biblischen Ausmaßes, aber im Kern läuft es darauf hinaus, dass es die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, nicht mehr gibt. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.“  

Was passiert da gerade in unserer Welt? Eine kleine Gruppe von reichsten Eliten  will die Welt nach ihrem Gusto verändern. Die hausgemachte Pandemie wird als Aufhänger dazu benutzt; die Menschen sind im Laufe eines Jahres von freiheitlich-demokratischen Bürgern zu ängstlich-hörigen Untertanen geworden. So klappt das Vorhaben der Reichsten hervorragend – und die eingeladenen PolitikerInnen fühlen sich gebauchpinselt und freuen sich, „mitgestalten“ zu können.

„Der Sünde Sold ist der Tod“, sagt der Lehrtext. Was hier einige selbsternannte Eliten für über 7 Milliarden Weltbürger beschließen, ist eine Sünde. Die Überbrückungshilfen für Firmen und Selbständige werden nicht gezahlt, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit sind an der Tagesordnung, Kindern wird der KiTa- und Schulalltag geraubt, Depressionen nehmen überproportional zu, auch schon bei Kindern und Jugendlichen. Ja, es ist eine hausgemachte Krise biblischen Ausmaßes. Und dafür verantwortlich ist niemand …

Menschen: Werdet wach! Schließt euch zusammen und betet für das Gute und das Wohl der Menschheit und der gesamten Schöpfung! Nur, wenn wach- und klardenkende Menschen sich für Einigkeit, Recht und Freiheit einsetzen, werden wir es schaffen, aufzuwecken und das Reich Gottes in dieser Welt weiter voran zu treiben.

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende!

Deine Querdenker-Christen

 


schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Philipper 2,13

Die Israeliten werden umkehren und den Herrn, ihren Gott, suchen, und werden mit Zittern zu dem Herrn und seiner Gnade kommen in der letzten Zeit. Hosea 3,5

Als ich gestern die Losungen gelesen habe, beide Stellen betonen die Furcht und das Zittern, dachte ich: Muss das sein, dass auch in diesen Texten, wie in unseren täglichen Nachrichten, Panik verbreitet wird? Also die Texte zur Seite gelegt, darauf hatte ich wirklich keine Lust. Erst mal in den Garten und körperlich gearbeitet:

Keine Furcht vor Horrormeldungen, denn wir stehen alle in Gottes Hand und in seiner Zusage, dass er es gut mit uns meint.

In diesem Sinne:

Ein schönes Wochenende!

Deine Querdenker-Christen


 

Die Frau nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. 1.Mose 3,6

Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen? Lukas 6,39

Tust Du immer das, was Andere Dir sagen?

Wahrscheinlich verneinst Du sofort vehement. Natürlich bist Du nicht immer nur anderen Menschen zu Willen und befolgst ihre Befehle. Natürlich nicht. – Und doch: Wenn Du nicht Dein eigener Chef oder Chefin bist, dann musst Du schon das tun, was Dir vorgeschrieben bist. Und wenn Du Dein eigener Chef oder Chefin bist, dann bist Du trotz allem davon abhängig, was Anderen gefällt, wenn Du Deine Produkte verkaufen möchtest. Also tust Du im Endeffekt doch das, was Andere Dir sagen. Ist das eine vertrackte Situation!

Und nicht nur beruflich: Seit fast einem Jahr tun wir auch in unserer Freizeit und im privaten Bereich das, was Andere uns sagen. Ich brauche das nicht weiter zu erläutern, denke ich. Es ist ja alles nur zu aller Leute Bestem!

Was sollen wir dann noch von dem Mann denken, der von seiner Frau gesagt bekommt: „Hier habe ich eine leckere, neue Frucht. Die kennst du noch nicht. Probier die mal, die ist lecker.“ Und der Mann? Er fragt nicht lange und probiert.

Soweit, so gut. Oder doch nicht? Schließlich handelt es sich bei der Tageslosung aus dem 1. Mosebuch um die Paradiesgeschichte, in der die ersten Menschen doch glatt bewusst gegen das Tabu des Erkenntnisbaumfrucht-Essens, d.h. gegen Gottes Gebot, verstoßen.

So lautete das Gebot Gottes. Und was machen die Menschen? Die Frau lässt sich von der Schlange umgarnen, Gottes Worte werden verdrängt und sie erliegt der Versuchung. Dann hält sie ihrem Mann die Frucht unter die Nase, sagt: „Da, iss!“, und er schaltet sein Denken erst einmal gar nicht an und isst ohne zu fragen.

Ich denke manchmal, dass wir uns heute gar nicht so sehr von den ersten Menschen unterscheiden. Wir tun genau das, was Andere uns sagen, ohne dass wir kritisch sind. Die Frau tut das, was die Schlange sagt. Der Mann tut das, was die Frau sagt. Alle drei tun nicht das, was Gott sagt. Wir heute tun das, was die Regierung uns sagt und verzichten auf alles, was Gott uns schenkt: Freiheit, Selbstbestimmung, Gemeinschaft, Singen, Nähe, …

Wohin führt uns das? Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?

Hoffentlich nicht. Hoffentlich werden wir noch rechtzeitig wach und halten uns an Gottes gute Wegweisungen, die uns gut tun, die uns gesund machen und mit denen wir artgerecht leben können.

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende!

Deine Querdenker-Christen


Als ich 15 Jahre alt war, machte ich mit meiner Familie einen Urlaub in den Bergen in Osttirol. Seitdem liebe ich Osttirol und seine Landschaft. Ein Highlight damals vor so vielen Jahren war, dass wir zu viert einen Berg bestiegen: mein Vater und die Väter zweier befreundeter Familien, mit denen wir zusammen Urlaub machten, und ich als kleine 15-jährige. Von Kals am Großglockner ging es hoch, und ich weiß leider nicht mehr, welcher Berg es war; doch ich weiß noch, dass wir auf etwa 2500 m den Felsen hochkraxelten. Mein Vater und einer der Anderen mussten zwischendurch kehrt machen, doch zu zweit kamen wir oben an. Ich erinnere mich noch sehr genau, was für ein erhebendes Gefühl es war, dort am Gipfelkreuz zu stehen, stolz auf die eigene Leistung zu sein und über die Berge in die Täler schauen zu können. Dankbarkeit, ganz tiefe Dankbarkeit und Demut ergriffen mich damals, Freude und Frieden in dieser Stille über die grandiose Schöpfung. Diesen Moment werde ich nie vergessen.

An diesen Felsen war und ist vieles gefährlich. Er ist steil, hat keine befestigten Wege, kein sicherndes Geländer; und es ist schweißtreibend, anstrengend und im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend, diesen unsicheren Weg zu gehen. Umso atemberaubender im übertragenen Sinne ist das Ziel.

Gott ist mein Fels. Auch unser Lebensweg mit Gott ist oftmals unsicher, steil, schweißtreibend und anstrengend. Doch eines ist er sicher nicht: wankend, oder wie Moor oder Treibsand. Allerdings können wir so manches Mal wankende Knie bekommen, wie es meinem Vater auf dem osttiroler Berg passierte.

Wenn ich meinen Lebensweg bewusst mit Gott gehe und mich ihm anvertraue, so merke ich, dass auch mein Leben atemberaubend schön sein kann – wenn ich es zulasse und mich nicht von auf mich einprasselnden negativen Schlagzeilen niederdrücken lasse.

Natürlich werde ich ab und zu auch müde auf diesem Weg, doch mein Fels bietet mir immer wieder Möglichkeiten, mich hinzusetzen und auszuruhen. Natürlich wanken meine Knie ab und zu, doch der Fels gibt mir Halt und macht mich nicht zusätzlich unsicher. Das werde ich nur, wenn ich meinen Blick vom Weg weglenke oder mich auf unsichere Pfade mit losem Gestein begebe. Mein Fels bietet mir bei Sturm und Regen eine Schutzhütte, in die ich flüchten kann, bis die Unwetter vorüber gezogen sind. Und wenn ich einmal abrutsche, so gibt es an meinem Felsen genug Vorsprünge, an denen ich mich festhalten und wieder aufrichten kann.

Mein Fels bietet mir immer wieder grandiose Aussichten und belohnt mich mit Glücks- und Dankbarkeitsgefühlen. Gott ist mein Fels.